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actio spes unica Pfarrer Milch St. Athanasius Bildungswerk Aktuell

2. Oktober 1968: An die Priester im Bistum Limburg

Liebe Mitbrüder!

 

In unserem Bistum besteht seit dem 2.10.1968 der "Pastoraltheologische Arbeitskreis". Warum er sich gebildet hat, erlaube ich mir, Euch durch folgendes Exposé zu erklären – auf eigenen Antrieb und in eigener Sicht.

Euer Hans Milch, Pfarrer

 

 

Zunächst das Neomodernistisches Glaubensbekenntnis:

Feste Überzeugungen stören das mitmenschliche Auskommen. Jegliches Gespräch soll offen sein für jegliches Ergebnis. Fragen und Suchen im Dialog ist Selbstzweck, nicht Mittel zum Zweck. Wir wollen uns als Menschenbrüder finden im gemeinsamen Forschen nach der Wahrheit, uns aber nicht trennen durch Festhalten an einer "geglaubten" Wahrheit. Wer spricht, um den Partner zu entdecken, der eint und liebt. Wer spricht, um den Partner zu gewinnen, der vergewaltigt und trennt. Das ist die Basis, auf welcher das Christentum recht verstanden und gelebt werden muß. "Gott ist Mensch geworden" – gewiß! Aber was ist Gott? Was ist der Mensch? Laßt uns darüber reden, laßt uns danach fragen – ohne vorgefaßte Überzeugung! Das eine wissen wir nur: Gott ist Mensch geworden, um ganz und gar einzugehen in die Zeit, in unsere, deine und meine Zeitlichkeit, Fragwürdigkeit, Gebrechlichkeit und Unvollkommenheit. Er ist so "eingegangen", hineingegangen in das Unsrige – siehe Philipper 2,6-8 –, daß durch ihn alles Sakrale, welches in unserer Mitte überzeitliche Gültigkeit beansprucht, beseitigt worden ist. Gott präsentiert sich nicht außerhalb unseres Lebenstages, dem nur Vorübergehendes und Relatives anhaftet. Darum ist das Maß der Selbstverwirklichung Gottes auf Erden dieser Mensch, den wir heute vorfinden mit seinen heutigen Schwierigkeiten, Nöten und Freuden, mit seiner heutigen Art zu leben! Im Mitmenschlichen allein, im Gespräch, im Einklang mit der Mode, mit dem Zeitgemäßen entfaltet sich gültig unser Glaube. Denn nicht "Religion", die unser bittendes Verlangen von der Erde weg "nach oben" zieht und gegenwartsfremde Sakralität begründet, sondern weltzugewandter Glaube ist das Wesen des Christentums. Dieser "Glaube" ist immer auf der Suche nach der Wahrheit, hält aber keine Wahrheit fest, denn festgehaltene Wahrheit – wie ein Dogma, das keine wechselnde, der jeweiligen Zeit angepaßte Interpretation duldet – ist schon Irrtum. Schon Paulus widerspricht einem inhaltsbezogenen "Glauben" im 2. Korinther, 1,24 und sagt, worauf es ankommt: Der Freude des Menschenbruders zu dienen. Die absolute Barmherzigkeit, die dem anderen hilft, ohne durch dogmatische oder moralische Vorbehalte gehindert zu sein, ist das ethische Prinzip des Christentums. Kirche ist daher die Gemeinschaft der Menschen, die einander und allen Menschen dienen wollen unter Zuhilfenahme und Berücksichtigung der neuesten psychologischen und soziologischen Erkenntnisse. Kirche stellt sich der Welt dar mit dem Angebot eines Beitrags "zur wachsenden Humanisierung der Welt", wie ein Kardinal vor einiger Zeit sich ausdrückte, aber nicht mit dem Anspruch des Wahrheitsbesitzes. Diese demütige Haltung allein vermag auch die konfessionellen Schranken zu sprengen, indem alle gemeinsam auf die Suche gehen und aufeinander hören, statt einander vorgefaßte Überzeugungen vorzuhalten. Überhaupt gibt es nichts "Vorgegebenes", nichts "Seinshaftes", welches allem Tun zu Grunde läge, es gibt nur die "Funktion auf den anderen hin". Von dieser mitmenschlich allen erträglichen Voraussetzung aus muß alles in der Kirche neu durchdacht und neu interpretiert werden, nachdem wir viele Jahrhunderte lang in menschenfeindlicher, pseudochristlicher Erstarrung auf der Welt lasteten. —

Soweit das Symbolum dieser teuflischen Weltanschauung des Profanismus. Sie wird im Raum unserer Kirche vor ihren Anhängern und Vorantreibern nirgends als Symbolum vorgelegt, aber sie ist dabei, Verkündigung und Publizistik zu durchdringen und zu beherrschen. Überall ist sie präsent, in Abstufungen und Dosierungen, vermischt mit der katholischen Wahrheit oder in ihrem Gewande. Niemand kann genau sagen, wo die Initiatoren stecken, wo die Infizierten. Aber mitten unter uns waren sie sehen lange, die profanistischen Verfälscher, lauernd, die Pfeile ihres Irrtums im Köcher. Das Konzil war das auslösende Signal für den großen Einsatz, es kam wie gerufen. Seine Mißdeutung war in spontaner diabolischer Solidarität beschlossene Sache. Das zweite vatikanische Konzil war die Zusammenfassung und Aufgipfelung der geistigen Bewegungen in der Kirche der ersten Jahrhunderthälfte. Es wollte Plattform schaffen für weitere Entfaltungen des kirchlichen Lebens in der Erkenntnis der göttlichen Dinge und ihrer Verwertung zur Bewältigung der wachsenden Geistesnot. Es wollte die Kirche von entstellendem Beiwerk reinigen und es den außenstehenden Suchern erleichtern, in ihr die Heimat zu erkennen: Mit einem destruktiven Freiheitsbegriff ohne Maß und Ziel, wie ihn die Profanisten vertreten, hat das Konzil nichts zu tun. In ihm gab es bewahrende und vorantreibende Kräfte, aus deren fruchtbarer Begegnung die gültigen Texte erwuchsen. Niemandem steht es zu, nachträglich – nach eigenem Belieben – in ihnen "Eigentliches" oder "Uneigentliches" zu unterscheiden. Die Profanisten sind nicht die fortschrittlichen Kräfte, und die ihnen widersprechen, sind nicht die Konservativen. Es geht nicht um diesen Gegensatz. Es geht um die falschen Propheten, welche die neomodernistischen Irrtümer des Profanismus verbreiten und – gerade in unseren Landen – durchzusetzen im Begriffe sind, sowohl auf freche wie auf heimtückische Art; und es geht um die katholischen Kräfte, die dabei sind, getäuscht und überspielt zu werden. Zu diesem Täuschenden gehört auch das, was ich die aus der Feigheit des Herzens stammende Schein-Objektivität nennen möchte. Immer in Zeiten, wo es um klare Stellungnahme und deutliches Bekenntnis geht, gibt es die Drückeberger des Geistes, die Leute mit dem "ausgewogenen Urteil". Sie legen an die schwelenden Fragen die Schablone einer unechten Objektivität, die "Einerseits – andererseits Schablone", als ginge es darum, positive und negative Punkte aufzuzählen und nebeneinander zu stellen (wie weiland bei den Nazis die "Autobahnen", die "allgemeine Zucht und Ordnung" u.ä.), statt die Gesichtspunkte zu wiegen bzw. den springenden Punkt zu finden. Wahrhaft abwägendes Urteil führt stets zur Vereinfachung. Was dem Satan heute die ausgreifende Wirkweite gibt, ist nicht das klare Bekenntnis der einen oder der anderen, sondern der faule Herzensfriede, der aus der Beschwichtigung stammt: "Gewiß, es gibt manche Verwirrung und auch durchaus gefährliche Tendenzen, aber andererseits wollen wir doch auch dankbar sein, daß die Kirche in Bewegung gekommen ist, und dem Heiligen Geist vertrauen!" Das ist ein Ratschlag ganz nach dem Geschmack des Vaters der Lüge. – Ringsumblickend, gewahren wir riesenhafte Aufgaben, mit deren Lösung noch nicht begonnen wurde. Wo sind die Bewußtseinskräfte, die geweckt werden müssen, um die emanzipierte und sich mehr und mehr zur Autonomie hin emanzipierende Technik dem Wesen, nicht dem Wunsche des Menschen dienstbar zu machen? Wo ist die saubere geistige Aufarbeitung mißbrauchter Ideale wie "Vaterland", "Volk", "Friede", "Freiheit"? Stattdessen überall in der Kirche ein wachsender stupider Konformismus mit unausgegorenen demokratischen Begriffen! Mit Fortschritt hat das nicht das geringste zu tun. —

 

 

Liebe Mitbrüder!

 

Ehe wir nun die Thesen unseres katholischen Glaubens aufstellen, welche heute auf die verderblichste Weise in Frage gestellt und angegriffen werden, laßt uns bedenken, wie wir uns zu verhalten haben mit Hinblick auf Gespräch und Diskussion. Zu jedem Gespräch sollen wir bereit sein, das der Vertiefung des Glaubens dient, der Festigung unserer Treue, der Entfaltung unserer aszetischen Chancen (siehe Zölibat). Wir sollen reden, um ihn zu gewinnen, mit der – außerhalb unserer Kirche stehend – die heiligen Lehren in Frage stellt. Wir sollten aber meiden jegliche Diskussion mit solchen, die grundsätzlich und nicht methodisch alles in Frage stellen wollen, was unseren Glauben ausmacht bzw. was ihm angemessen ist, und dabei noch behaupten, durchaus katholisch zu sein. Wir treten ihnen entgegen, indem wir uns von ihnen fernhalten, um an ihrer Lüge nicht teilzuhaben und ihre Lüge nicht zu fördern. Wie schreibt der Liebesjünger in seinem zweiten Brief (Vers 10 und 11)?  "Kommt jemand zu euch und bringt nicht diese Lehre, so nehmt ihn nicht auf ins Haus und begrüßt ihn auch nicht! Wer Ihn nämlich begrüßt, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke!" –

Nun, liebe Mitbrüder, kommen Thesen, an denen festzuhalten unser katholischer Glaube gebietet und die dem oben aufgezeigten Profanismus widerstreiten:

Gott ist Mensch geworden in Christus Jesus, um den großen Austausch einzugehen zwischen dem Seinigen und dem Unsrigen: Er nimmt unsere Niedrigkeit an und gibt uns Seine Herrlichkeit.

Darum erscheint er in zweifacher Gestalt. In allen Fragwürdigkeiten und Armseligkeiten des Menschendaseins begegnet Er uns (wie als Bettler dem heiligen Martinus), um durch das erlöst zu werden, was Er uns gibt: Wahrheit, Sicherheit, neues Leben! Seine Niedrigkeit ist da, um überwunden zu werden. Christus der Erniedrigte, will verwandelt werden in Christus den Erhöhten. Christus ruft Christus!

Das Profane, Weltliche, Zeitliche, Relative, will seine Erhöhung und Sinnerfüllung finden am Sakralen, Überweltlichen, Überzeitlichen, Absoluten! Wir sind erlöst, weil sich als Kirche das Überzeitliche manifestiert in der Zeit, das Überräumliche im Raum, die Absolutheit Gottes sich verleiblicht unverrückbar, niemals umdeutbar, durch alle Zeiten hin gültig in Worten und Definitionen menschlicher Sprache – für gestern heute und morgen! – Der in uns eingegangen ist, um das Unsrige anzunehmen, zeigt uns das Seine, welches Er uns dafür gibt, in absoluter Fixierung, damit wir unzweifelhaft anschauen, hören und greifen außerhalb unser, was in uns ist. Denn wie sollten wir erkennen, daß schon in uns keimt, was einzig lohnt, wenn wir es nicht außerhalb der relativen und unbedeutenden Erscheinungen wahrnehmen könnten, die nicht lohnen?

So hat Christus eben dadurch, daß Er ins Profane einstieg, das Sakrale begründet!

Wäre es nicht so, wir wären nicht erlöst. –

Allem Dasein, Tun und Erfahren liegt zu Grunde das wesenhafte Sein. In diese vorexistentielle Sphäre dringt das neue Leben des Gottmenschen, Sein Geist und Seine Macht.

Wir sind also vom Leben Gottes erfüllt, auch wenn wir daran nicht denken, wenn wir schlafen und unser Geist sich nicht entfaltet. Und so sehr verankert Gott Seine Macht im Menschen, daß Er noch durch den geweihten Priester wirkt, der selbst das Licht der Gnade verloren hat – weil in seiner Seele das unauslöschliche Siegel des ewigen Priestertums Christi anhaftet.

Wer dieses unauslöschliche Siegel anders als seinshaft versteht, leugnet das ganze erlösende Ausmaß gottmenschlicher Gegenwart.

Der Gegensatz statisch-dynamisch kann nicht ins Spiel gebracht werden dagegen, denn alles Statische ist auf das Dynamische bezogen und alles Dynamische gründet im Statischen. Jede Parteinahme für das eine oder andere zeugt von Blindheit. –

Die bräutliche Begegnung und Vereinigung Christi mit der Menschheit ist das Prinzip der sichtbaren Struktur der Kirche, die Polarität Priestertum-Laientum beherrscht ihr Gesamtbild.

Ein Ämterpluralismus, wie ihn die Profanisten wünschen, würde die Deutlichkeit der Kirche vor den Augen der Weltöffentlichkeit zerstören, die Geschlossenheit und Einheitlichkeit aufheben, ohne welche das gottgewollte Pathos ihrer sakralen einmaligen Würde zum Erliegen käme. –

Die Kirche ist auf Erden, um – ob gelegen oder ungelegen – den unvergleichlichen Anspruch ihrer Göttlichkeit und ihres unverlierbaren Wahrheitsbesitzes vor aller Welt feierlich zu erheben.

Sie hat nicht den Auftrag, der Notdurft des Menschen zu dienen, sondern den Menschen aus den Ebenen der Notdurft zu versetzen in die Sphäre, wo die Macht des Herrn noch nicht dagewesenes zu wirken vermag. Dieses Hinaufpflanzen geht durch Niederlagen und Mißerfolge, aber letztlich ist es doch "die Kraft Gottes, die in unserer Schwachheit zur Vollendung kommt" (2 Korinther, 12,9). Der Aufblick zu den sicheren und ewigen Wahrheiten und zu der Instanz, die sie unter der verbürgten Einwirkung des Heiligen Geistes verkündet, macht den Menschen frei und gibt seinem Dasein Inhalt und Ziel. Dies ihm zu gewähren, ist der höchste Dienst der Liebe und setzt die von allen unbeurteilbare, aber alles beurteilende Höhe voraus, den Berg, der sich wahrnehmbar vor allen Völkern erhebt. Denen das Amt des Felsens und des Berges auferlegt ist, sind schwache Menschen und mit aller persönlichen Fehlbarkeit behaftet. Dennoch – und das ist das Wunder der Kirche – bleiben Fels und Berg jedem sichtbar, der einmal ihrer inne geworden ist. Es wäre falscher Triumphalismus, dieses Wunder mit hohlem Gepränge zu feiern. Es ist ein Verbrechen, es in Abrede zu stellen. Uns ist es geboten, liebe Mitbrüder, dieses Wunder mit feierlichem Ernste allen aufzuzeigen, die uns anvertraut sind, es zu begründen und zu erklären!

Fortschritt ist Entfaltung des Vorgegebenen und schließt daher Bewahrung ein. Konservativität und Progressivität sind Dimensionen des kirchlichen Daseins, die sich einschließen und einander bedingen.

Progressismus – als "Fortschritt" ohne Bewahrung – ist Nonsens, Beginn an Punkt Null und damit absoluter Widerspruch zum wahren Fortschritt – ebenso steril wieder Konservativismus, der die Bewahrung zur Sinnlosigkeit verurteilt, weil er sie ihrer progressiven Finalität beraubt. –

Zeitgemäß ist die Kirche dann, wenn sie auf die Fragen und Nöte der Gegenwart auf verständliche und wirksame Weise eingeht. Das wird oft genug dadurch geschehen müssen, daß sie Gegengewichte setzt gegen moderne Einseitigkeiten und den Vorwurf, unmodern zu sein, gelassen mißachtet.

Die Offenbarung Christi widerspricht nicht der menschlichen Vernunft, sondern bestätigt und erhöht sie. Die Denkgesetze sind allen Völkern und Kulturbereichen gemeinsam, da es nur eine Wahrheit gibt.

Daß es verschiedene Erfahrungs- und Bewußtseinsschwerpunkte gibt, darf uns nicht zu der faden Legende verleiten, es gebe einander widersprechende Philosophien und "Denkweisen" mit gleichem Recht und gleicher Gültigkeit.

Die Erlösung durch Christus hat auch zur Folge erlöste und erlösende Philosophie.

 

 

Liebe Mitbrüder!

 

Das sind im wesentlichen die bedrohten, verschwiegenen, angegriffenen und geleugneten Wahrheiten unseres Glaubens. In vielen Bistümern, wie in der Diözese Limburg der pastoraltheologische Arbeitskreis, haben sich Gemeinschaften zusammengefunden, um sich abzuheben von den irrigen Tendenzen, welche auf die gefährlichste Weise die Substanz der Kirche in Europa schwächen und zu zerstören sich anschicken, vor allem die Geister der unreifen Jugend vergiften. Jeder entscheide sich, niemand weiche aus! Eine Lehre, die nur einen Teil der Wahrheit behauptet und die Fülle außer Acht läßt, ist in Gänze zu verwerfen und darf nicht des Teiles wegen hineingenommen werden. Nur wer die katholische Fülle bejahend einschließt – ohne wenn und aber und vielleicht –, darf sich katholisch nennen.

Die Rettung aus der tödlichen Gefahr sind diejenigen, die Widerstand leisten, die – wie Cyrill von Alexandrien gegen Nestorius – nicht ruhen und rasten, bis die Krankheit in der Wurzel ausgerottet ist. Überall, wo Gemeinschaften der katholischen Katholiken sich bilden, hat der Bischof zur Erfüllung seines Amtes die festeste Stütze, denn aller Einheit liegt die Wahrheit voraus. Vor jeder Einheit in der Liebe liegt, damit sie echt sei, die Entscheidung für die Wahrheit und die Scheidung vom Irrtum.

 

"Eradicare et plantare, destruere et aedificare!"

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