Schild der actio spes unica
actio spes unica Pfarrer Milch St. Athanasius Bildungswerk Aktuell

Mainz, im Februar 2008

Liebe glaubenstreue in der actio spes unica vereinte Katholiken,

 

wie Sie aus leidvoller Erfahrung wissen, werden wir, die wir uns um S.E. Erzbischof Marcel Lefebvre geschart haben, von Rom und den deutschen Bischöfen regelmäßig des Ungehorsams geziehen, weil wir die "Wohltaten" des sog. II. Vatikanums nicht über uns haben ergehen lassen. Herr Pfarrer Milch hat sich häufig zu unserer Art des Ungehorsams geäußert. Man kann uns nicht zum Gehorsam für eine zweifelhafte Sache zwingen. Das motu proprio hat immerhin einigen Zündstoff aus der Diskussion genommen, denn wir sind – was die Hl. Messe betrifft – nicht mehr die Geächteten. Nichtsdestoweniger erwähne ich einen im alten deutschen Beamtenrecht gesetzlich festgeschriebenen Befehl, daß der Beamte seine(n) Vorgesetzten auf Unrecht hinzuweisen hat. Und so werden wir mit dem bisherigen Einsatz unermüdlich auf die unerträglichen, unkatholischen Irrtümer und die sich daraus ergebenden Folgen dieser Versammlung hinweisen.

Wie bereits mitgeteilt, wird der spes-unica-Sonntag am 2. März 2008 in der Stadthalle zu Hattersheim stattfinden. Der 1. Assistent der Priesterbruderschaft St. Pius X., H.H.P. Niklaus Pfluger, wird die Ansprache halten: Das motu proprio – Falle oder Chance? Freuen Sie sich auch auf den Chor des St. Theresien-Gymnasiums Schönenberg unter der Leitung von Schwester Michaela Metz. Auf vielfachen Wunsch wird die Videoaufnahme der Einweihung unserer Kapelle durch Erzbischof Lefebvre in der Mittagspause noch einmal gezeigt werden.

Ich freue mich darauf, den einen oder anderen von Ihnen in Hattersheim begrüßen zu können und verbleibe

mit herzlichen Grüßen und Wünschen

 

Ihr Hans-Frieder Wedel

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TEXT Predigt von Pfarrer Milch: Gründonnerstag 1983
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